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DER RICHTIGE SCHUTZ
VOR INTERNET-KRIMINALITÄT

WIE KÖNNEN SICH UNTERNEHMEN VOR CYBER-ATTACKEN DURCH VIREN, TROJANER UND CO. SCHÜTZEN?
Um die IT-Sicherheit in Unternehmen zu verbessern, sollten stets alle Anwendungsprogramme auf dem neusten Stand sein – dies gilt natürlich auch für Internet-Security-Software wie Virenscanner oder Spamfilter. Denn Updates und Sicherheitspatches berücksichtigen die aktuellen Versionen von Schadsoftware und liefern dem Benutzer die entsprechend aktualisierte, sichere Software. Außerdem ist es wichtig, dass Unternehmen auch bei ihrer eigenen Datensammlung präventiv vorgehen und regelmäßige Datensicherungen durch Back-ups durchführen. Es versteht sich dabei fast von selbst, dass die Back-ups nicht innerhalb des Büros aufbewahrt werden sollten. Denn kommt es zum Einbruch oder bricht ein Feuer aus, werden sowohl die Originaldaten als auch deren Sicherungskopien zerstört. Sinnvoll ist es auch, in KMU Verantwortlichkeiten speziell für die IT zuzuweisen.Capture d’écran 2013-11-13 à 15.39.12 So liegt es im Aufgabenbereich eines Administrators, die Prozesse zu überwachen und eventuelle Sicherheitslücken zu erkennen. Damit der IT-Verantwortliche einen besseren Überblick behält, sollten andere Mitarbeiter nichts an den wichtigen Sicherheitseinstellungen verändern dürfen. Last but not least sollten Unternehmen selbstverständlich eine umfassende Software-Lösung zur IT-Sicherheit integrieren.

Neben dem technischen Schutz der IT ist es wichtig, das Bewusstsein der Mitarbeiter für die möglichen Gefahren zu schärfen. Nur wer um die Risiken weiß, kann bewusst Maßnahmen gegen sie ergreifen. Mitarbeiter sollten

• Mailanhänge unbekannter Herkunft nicht öffnen.
• Links in Mails und auf Websites nicht ungeprüft anklicken.
• USB-Sticks, mobile Festplatten oder andere Datenträger nicht ungeprüft mit der Unternehmens-IT verbinden.
• mobile und stationäre Endgeräte durch Zugriffskontrolle und Verschlüsselungssoftware schützen.

Außerdem sollten Unternehmen Compliance-Richtlinien einführen, um den Mitarbeitern entsprechende Orientierungshilfen beim Umgang mit der Firmen-IT an die Hand zu geben. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben hier Nachholbedarf.

 

WAS MÜSSEN UNTERNEHMEN BEI DER IMPLEMENTIERUNG VON IT-SICHERHEITSLÖSUNGEN BEACHTEN?
Der Wandel von Software-Insellösungen zu heutigen Komplettsystemen, die in sich stark vernetzt sind, erfordert einen darauf angepassten IT-Schutz. Wichtig ist hierbei die Kompatibilität einzelner Sicherheitsprodukte, damit es keine Reibungsverluste gibt, durch die Schwachstellen entstehen können. Um dies von vorne herein zu vermeiden, stehen Unternehmen auch integrierte Sicherheitslösungen zur Verfügung.

 

WELCHE UNTERSCHIEDE GIBT ES BEI DER SICHERHEITSSOFTWARE – REICHT EIN BASIS-SCHUTZ MIT ANTI-MALWARE UND FIREWALL AUS?
Integrierte Sicherheitssoftware bietet Unternehmen einen klaren Vorteil: Alle Komponenten stammen aus einem Haus und wurden bei der Entwicklung optimal aufeinander abgestimmt. Weitere Entlastungen bringen IT-Lösungen, die zusätzlich modular aufgebaut sind. Hier können Unternehmen selbst bestimmen, ob ihnen das Basis-Paket mit Anti-Viren-Schutz und Firewall ausreicht oder sie den Schutz gezielt um weitere Stufen aufstocken möchten. Die gesamte Sicherheitssoftware sollte am besten über eine zentrale, einfache Verwaltung gesteuert werden. All dies bietet die Unternehmens-Sicherheitssoftware Kaspersky Endpoint Security for Business:
www.kaspersky.com/de/business-security

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